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02.07.2020
Volksstimmeserie - Frage der Woche
Am 30. Juni hat die Fähre Grieben – Ferchland ihren Betrieb offiziell eingestellt. Dadurch sowie wegen der baubedingten Pause der Fähre Sandau ist die Verkehrssituation auf beiden Elb-Seiten angespannt.

Unsere Frage der Woche an Sie lautet deshalb:
Soll das Land Betrieb und Finanzierung der Elbfähren übernehmen?
Bezüglich der Übernahme der Fährbetriebe durch das Land hat Minister Webel Anfang März 2020 bei einem Besuch in Parey eindeutig gesagt, dass die Rechtsgrundlage fehlt. Eine Gesetzesänderung wäre notwendig und die Finanzierung müsste aus dem Gesamthaushalt getätigt werden.
Ich persönlich befürworte eine kommunale Anliegerbetreibergemeinschaft. Am Rhein und an der Weser soll das gang und gäbe sein. Beide Baulastträger, also die Landkreise Stendal und Jerichower Land, müssten sich dann beteiligen. Die Elbüberquerung ist eindeutig eine Verlängerung der Kreisstraße aus Stendal.
Ich würde außerdem die Anschaffung einer neuen Flachwasserfähre empfehlen. Die Durchführung einer Landrevision wäre erst in 5 Jahren notwendig, die Stillstandszeiten würden sich erheblich verringern. Es ist jedoch Eile geboten. Die Betreibung der Fähre an diesem Standpunkt ist wirtschaftlich und touristisch von großer Bedeutung.

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